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	<description>private Website von Daniel Erpelding</description>
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		<title>Das Friedensangebot an Jhemp Biver</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heraldik]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Jhemp Biver, Heute morgen las ich Ihre Antwort auf einen kurzen Beitrag von mir. Nun habe ich also Sturm geerntet, oh jee! Dies lag freilich weder damals noch heute in meiner Absicht. Sie haben mit vielem Recht, es stimmt sicherlich dass meine Generation des öfteren bei Nebensächlichkeiten, wie z.B. den Hobbies nicht immer die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jhemp Biver,</p>
<p>Heute morgen las ich Ihre Antwort auf einen kurzen Beitrag von mir. Nun habe ich also Sturm geerntet, oh jee! Dies lag freilich weder damals noch heute in meiner Absicht. Sie haben mit vielem Recht, es stimmt sicherlich dass meine Generation des öfteren bei Nebensächlichkeiten, wie z.B. den Hobbies nicht immer die wünschenswerte Exaktheit an den Tag legt. Dafür weiss meine Generation eins, ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flame">Flame</a> ist im Internet schnell gestartet und bringt keinem was.  Er entsteht hauptsächlich aus zwei Gründen</p>
<ul>
<li>Der Schreiber veröffentlicht zu früh, dies oft aus der Wut heraus,</li>
<li>zweitens sind die Leser zu dünnhäutig, sie verwechseln die Texte eines Blogs oder eine Email mit auf Papier geschriebenen Briefen</li>
</ul>
<p>Daher will ich jetzt auch nicht mit gleicher Münze zurückzahlen, sondern will die  versöhnlichen Töne am <a href="http://genealobelix.wordpress.com/2010/07/26/132/">Ende des Beitrages</a> aufgreifen, auch wenn ich später, wenn ich wieder mehr Zeit habe einige Dinge für meine Leser klar stellen muss. Keine Angst, es werden keine Angriffe werden! Ein paar Dinge muss ich aber gleich richtig stellen:</p>
<ul>
<li>Der Eindruck dass ich Einzelkämpfer bin ist völlig falsch, ich <a href="/interessen/clubs/">bin (oder war schon) in einigen Vorständen tätig</a>. Dass die ALGH da nie dabei war hat  mehrere Gründe, der wichtigste ist wohl der: Ahnenforschung war halt nie besonders hoch auf der Liste meiner Prioritäten!</li>
<li>Ich teile weiter Ihre Ansicht, dass ein Generationenkonflikt vorliegt und das ist notwendigerweise so! An uns wurden andere Erfordernisse herangetragen als noch an euch, die ihr Kindheit, Ausbildung und Start ins Berufsleben in den &#8220;<em>trente glorieuses</em>&#8221; verbringen durftet! Neiden Sie es uns, mit den neuen Technologien aufgewachsen zu sein, neide ich Euch die soziale Sicherheit in der ihr leben durftet. So mag für Ihre Generation <em>Schuster bleib bei deinem Leisten</em> noch eine vernünftige Lebensmaxime gewesen sein, nicht so für uns und die noch später Geborenen! Machen Sie doch mal einen kleinen Ausflug in den nahen Pfälzer Wald und besuchen die schmucke einstige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pirmasens#Wirtschaftstrends">Schuhstadt Pirmasens</a>, begeben sich am besten direkt zur lokalen Niederlassung der Bundesagentur für Arbeit und erfahren Sie hautnah was heute mit Schustern passiert, die mordicus bei ihrem Leisten bleiben wollen!</li>
<li>Weiter: Völlig davon abgesehen dass nirgends definiert ist, wer sich nun &#8220;Heraldiker&#8221; nennen darf<sup><a href="http://www.wiesel.lu/2010/07/28/das-friedensangebot-an-jhemp-biver/#footnote_0_10573" id="identifier_0_10573" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="die Herkunft der Leute die sich mit Wappen besch&auml;ftigen ist ausgesprochen heterogen, vom studierten Medi&auml;visten oder Kunsthistoriker &uuml;ber Graphiker, Adelspr&ouml;sslinge, interessierten Leser gleichwelchen Berufs zum Ahnendatenbankenersteller">1</a></sup>: ich habe mich nie als Heraldiker ausgegeben, dafür oft genug meinen Amateurstatus betont.</li>
</ul>
<p>Um es kurz zu machen lieber Jhemp Biver, ich denke das Problem ist dass wir uns persönlich nie kennengelernt haben! Rufen Sie mir doch einfach mal an, oder schreiben mir eine Mail: <a href="mailto:wiesel@gmxpro.net">wiesel@gmxpro.net</a>. Bei der Gelegenheit können Sie mir auch erzählen, wie das mit der ALGH denn nun aus Ihrer Sicht war, bislang kenne ich eher die Meinung der Dissidenten.  Wie bereits gesagt, Ahnenforschung interessierte mich immer nur sehr mässig, ich nahm sie mehr in Kauf als dass sie meine Begeisterung wecken konnte.</p>
<p>Übrigens hatte ich mich damals bereits bei Ihnen entschuldigen wollen, aber meine Email kam zurück???!!! Wie musste ich denn eine solche Kontaktverweigerung werten?  Ich bin zum <em>mea culpa</em> bereit, gehe aber nicht nach Canossa, bzw. laufe Ihnen nicht nach! Hier kurz der Header meiner damaligen Antwort:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Sender:</th>
<td>Daniel Erpelding</td>
</tr>
<tr>
<th>Date:</th>
<td>27/01/2006 08:51</td>
</tr>
<tr>
<th>Your document:</th>
<td>RE: Webseite ALGH,</td>
</tr>
<tr>
<th>was not delivered to:</th>
<td>webmeeschter@genealogie.lu</td>
</tr>
<tr>
<th>because:</th>
<td>host genealogie.lu[80.92.71.89] said: 553 5.3.0   &#8230; No such user here (in reply to RCPT TO   command)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote><p>Lieber Schulmeister a.D.</p>
<p>Schon wenige Minuten nachdem ich die Mail verschickt hatte, tat es mir auch schon wieder leid, ich hätte besonnener sein müssen. Ich schrieb den Brief nicht &#8220;à tête reposée&#8221;, sondern im Zustand großer Erregung, gleich nachdem ihre Webseite mir nicht nur zweimal den Browser abgeschossen hatte, sondern auch das Clipboard (&#8220;Copy &amp; Paste&#8221;) in allen Microsoft Applikationen deaktiviert worden war. Deshalb haben sie natürlich die Prügel mitbezogen, welche eigentlich anderen hätten gelten müssen: (&#8230;)</p>
<p>Der Ton tut mir sehr leid und ich möchte mich dafür in aller Form entschuldigen.</p></blockquote>
<p>Natürlich war die Mail viel länger und ausführlicher, enthält aber einige zeitbezogene Inhalte die jetzt hier nicht hingehören. Respekt übrigens für Dein neues Blog! Gut, der Name ist nicht gerade glücklich gewählt, aber immerhin: geht doch!</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_10573" class="footnote">die Herkunft der Leute die sich mit Wappen beschäftigen ist ausgesprochen heterogen, vom studierten Mediävisten oder Kunsthistoriker über Graphiker, Adelsprösslinge, interessierten Leser gleichwelchen Berufs zum Ahnendatenbankenersteller</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Mal vor der Kamera</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/</link>
		<comments>http://www.wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>
		<category><![CDATA[veloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 30. Juni ab 12:00, liebe Leser, stand ich zum ersten mal in meinem Leben bewusst vor der Kamera, Thema: Véloh! Wie kam es dazu? Eine Journalistin des saarländischen Rundfunks, deren Namen ich noch nicht verraten will, plante eine Fernsehreportage über das Fahrradleihsystem der Stadt Veloh und hatte bei ihrer Vorfeldrecherche über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 30. Juni ab 12:00, liebe Leser, stand ich zum ersten mal in meinem Leben bewusst vor der Kamera, Thema: <a href="/tag/veloh/">Véloh</a>!<br />

<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa22/' title='veloh-sr-louisa22'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa22-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa22" title="veloh-sr-louisa22" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa23/' title='veloh-sr-louisa23'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa23-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa23" title="veloh-sr-louisa23" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa01/' title='veloh-sr-louisa01'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa01" title="veloh-sr-louisa01" /></a>
<br />
Wie kam es dazu? Eine Journalistin des saarländischen Rundfunks, deren Namen ich noch nicht verraten will, plante eine Fernsehreportage über das Fahrradleihsystem der Stadt Veloh und hatte bei ihrer Vorfeldrecherche über eine Suchmachine meinen Artikel “<a href="/2010/04/23/optimierungsreserven-bei-veloh/">Optimierungsreserven bei Veloh</a>” gefunden. Sie fand ihn wohl interessant genug um mich anzuschreiben, erzählte mir von ihrem Plan und ihrem Bestreben keinen einseitigen Bericht zu schreiben zu wollen. Sie fragte mich dann ob ich für ein Interview bereitstünde. Ihr Ansatz erschien mir vernünftig im Sinne eines kritischen Journalismus, eigentlich dürfte man erwarten, dass alle so vorgehen! Leider musste ich gerade beim Thema Fahrrad im Strassenverkehr in der Vergangenheit oft feststellen, dass wenn sich schon mal jemand dafür interessiert, die Beiträge entweder polemische Angriffe auf die angeblich von den Grünen oder anderen Politikern verhätschelten Radfahrer darstellen, oder in Hurrah-Journalismus ausarten.</p>
<p>Wir vereinbarten einen Termin und am besagten Mitwoch fuhren meine Frau und ich in die Stadt. Wir waren etwas zu früh und setzten uns noch ins Café Mokabar. Mir fiel gleich auf, an dem Tag waren sogar ganz viele Säulen frei, anders als an jenem 18. April. Nach einiger Zeit traf ein Dienstwagen der Umverteiler von Veloh ein, samt Anhänger mit den Fahrrädern und begann Räder nachzuladen. Als nächstes bemerkte ich einen Kombi mit saarländischem Kennzeichen und ich dachte mir gleich, also wenn die beiden Herren nicht zum Kamerateam gehören fresse ich einen Besen! Ich ging also auf die Veloh Säule zu und erkannte sie sofort, sie mich auch.<br />
Sie stellte mir dann Herrn De Meester (?) Verantwortlichen von Veloh vor, an den ich meine Fragen würde richten können. Den sah ich allerdings nachher nicht mehr, er zog mit seinem Arbeiter wieder ab, nachdem er seine Erläuterungen abgegeben hatte. Aber er hatte den Fernsehleuten ein freigeschaltetes Veloh überlassen und mit dem wurde nun gedreht.<br />
Es stellte sich aber schnell heraus, dass ich zwar eine Sprechrolle bekam, aber eigentlich nur einen Satz sagen durfte. Denn es stehen für den gesamten Beitrag 3 Minuten zur Verfügung und die muss ich ausserdem noch mit François Bausch und Herrn De Meester teilen. Mir fiel die Rolle des Kritikers zu. Die Szene wurde fast 11 mal neugedreht, mal war ich zu langatmig, mal stimmte die Einstellung nicht oder hatte wohl so stark gekürzt dass ich kam nicht mehr natürlich rüber kam. Also, was ich gesagt hab, lässt sich immer so zusammen fassen:</p>
<ol>
<li>Das System Veloh ist insgesamt gelungen</li>
<li>aber viel zu kompliziert,</li>
<li>und wenn man nach 18:00 keine freie Säule mehr findet lässt einen das System im Regen stehen und alt aussehen.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Wochenende: Mosel Maare Radweg gefahren</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das ganz, ohne das Auto benutzen zu müssen, nur mit dem Rheinland-Pfalz Ticket! Allerdings war es schwierig dieses zu kriegen, die Automaten der deutschen Bahn die wir trafen waren alle fehlkonfiguriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das ganz, ohne das Auto benutzen zu müssen, nur mit dem Rheinland-Pfalz Ticket! Allerdings war es schwierig dieses zu kriegen, die Automaten der deutschen Bahn die wir trafen waren alle fehlkonfiguriert.<br />

<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr15/' title='mmr15'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr15" title="mmr15" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr29/' title='mmr29'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr29-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr29" title="mmr29" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr05/' title='mmr05'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr05" title="mmr05" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr25/' title='mmr25'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr25-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr25" title="mmr25" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr14/' title='mmr14'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr14" title="mmr14" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/21/am-wochenende-mosel-maare-radweg-gefahren/mmr30/' title='mmr30'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/mmr30-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mmr30" title="mmr30" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Urlaub in Rom</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/07/06/der-urlaub-in-rom/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen bin ich von meiner Urlaubsreise zurück Endlich war ich in Rom, wovon ich ja schon lange geträumt habe. Einen Bericht über diese Reise zu verfassen, wie ich das schon für die Fahrt rund ums Ijsselmeer tat, oder auch nur eine Zusammenstellung der besten Fotos, wie bei meiner Radtour von Füssen nach Donauwörth erscheint mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen bin ich von meiner Urlaubsreise zurück Endlich war ich in Rom, wovon ich ja <a href="/2005/02/11/projekt-rom/">schon lange geträumt</a> habe.<br />

<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/06/der-urlaub-in-rom/rom456/' title='Eingang zum Kolosseum'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/rom456-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kolosseum" title="Eingang zum Kolosseum" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/06/der-urlaub-in-rom/rom056/' title='Eine gute Pizzeria'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/rom056-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gute Pizzeria" title="Eine gute Pizzeria" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/07/06/der-urlaub-in-rom/rom131/' title='Kleinwagen und Vespas'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/rom131-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kleinwagen und Vespas" title="Kleinwagen und Vespas" /></a>
<br />
Einen Bericht über diese Reise zu verfassen, wie ich das schon für die <a href="/2007/08/04/erster-tag-radfahren-am-nurburgring/">Fahrt rund ums Ijsselmeer</a> tat, oder auch nur eine Zusammenstellung der besten Fotos, wie bei meiner <a href="/2008/07/22/radtour-von-fussen-nach-donauworth/">Radtour von Füssen nach Donauwörth</a> erscheint mir unmöglich, dafür sind die Eindrücke zu vielfältig. Ich werde nach und nach, je nachdem wie ich Zeit finde. Mir schwebt dabei vor, auf die folgenden Aspekte einzugehen:</p>
<ul>
<li>Berücksichtige Museen und Sehenswürdigkeiten</li>
<li>Menschen und ihr Verkehr</li>
<li>Sowie das Essen, das Trinken und Folgeerscheinungen</li>
</ul>
<p>Hierzu seien die obigen Bilder beispielhaft ausgewählt, ich behalte mir aber vor sie zu ersetzen, wenn ich bessere finde, meine Fotosammlung ist recht umfangreich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ALGH ist wieder da</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/06/20/die-algh-ist-wieder-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag meldete sich überraschend ein alter Bekannter wieder: In meinem Briefkasten fand ich drei Ausgaben des Familjefuerscher (83,84,85), der Zeitschrift der ALGH meinem ersten Verein. Der Verein wird gelegentlich auch noch déi vu Miersch dem Müller säi Club genannt. Vielleicht haben sie nach fast drei Jahren endlich die Notiz über meinen Umzug nach Langsur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag meldete sich überraschend ein alter Bekannter wieder: In meinem Briefkasten fand ich drei Ausgaben des Familjefuerscher (83,84,85), der Zeitschrift der ALGH meinem ersten Verein. Der Verein wird gelegentlich auch noch </p>
<ul>
<li>déi vu Miersch</li>
<li>dem Müller säi Club</li>
</ul>
<p>genannt. Vielleicht haben sie nach fast drei Jahren endlich die Notiz über meinen Umzug nach Langsur aufgearbeitet?</p>
<p> Nachdem mich  ein gewisser <a href="/2008/09/04/heraldik-schulfreunde-meubles-lexikon/">Andy mich im Juli darauf aufmerksam gemacht hatte</a> dass die Webseiten der ALGH (www.algh.lu und www.genealogie.lu) verschwunden waren, glaubte ich dass der Verein sich aufgelöst hätte, so wäre auch zu erklären, wieso ich schon zwei Jahre nichts mehr von ihnen hörte. Die Website war übrigens zum Schluss grottenschlecht! Die Netzmeister Fernand Emmel und Jhemp Biver hatten zwar viel Energie reingesteckt und sogar Javascript gelernt, waren aber zu lange beim veralteten Konzept der frames und der handgenerierten Seiten geblieben und hatten neben dem Aufkommen von Content Management Systemen auch die Entwicklung von anderen Browsern als dem Internet Explorer verschlafen! 2006  war ich einmal mit dem Webmaster aneinander geraten, weil ich in einem zugegeben nicht gerade freundlichem Ton (ich war wirklich SEHR wütend damals) auf einen Fehler in einem jener Javascripte wollte aufmerksam machen, den ich aber nicht näher lokalisieren konnte, weil der Verein peinlicherweise noch ein unnötiges Script laufen liess, das den kostbaren veralteten Code vor auslesen schützen sollte *grmpf*.</p>
<p> Der Verein machte nach aussen schon immer einen leicht desorganisierten Eindruck. Schon in den 90er Jahren hörte ich mal über Jahre nichts von ihnen, und dann wurden eines Tages zu meiner Überraschung drei Annuaires bei meinen Eltern abgeliefert. Die Ausgaben die ich jetzt in Händen halte, wirken auch ein wenig konfus. So wurde z.B. ein Artikel von Fernand Emmel gleich zweimal gedruckt, mit jeweils anderen nicht ausgemerzten Fehlern! Das wäre früher undenkbar gewesen, Emmel ist eigentlich ein von mir geschätzter Autor. Der Artikel trägt den irreführenden Titel &#8220;<em>Computer und Verstand</em>&#8220;, und ist wohl ein kulturkritischer Beitrag über mangelnde Sorgfalt und ungenügendes Fachwissen, bei den als &#8220;<em>Internetjüngern</em>&#8221;  titulierten Menschen die sich für Ahnenforschung interessieren. Mich regen eigentlich eher die schlecht gestalteten Schnittstellen der Datenbanken im Internet auf, inklusive jene von luxroots.lu.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich ihnen vielleicht unter die Arme greifen wollen, denn vor allem J.Cl. Müller lese ich eigentlich immer wieder sehr gerne. Aber es zerren schon so viele Vereine an mir, nicht zuletzt der <a href="http://www.aliai.lu">Dachverband der Ingenieurvereine</a> die sich jetzt auch noch unnötigerweise, und wenn sie mich gefragt hätten gegen meinen Rat, einen weiteren eigenen <a href="http://www.revue-technique.lu">Internetauftritt für ihre Zeitschrift</a> zugelegt haben?! Ob sie demnächst vielleicht auch noch einen für das neue Haus und einen für die Benutzung der sanitären Einrichtungen während der Vorstandssitzungen anlegen werden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Broken Links (152)</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/05/14/broken-links-152/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Links sind die große Errungenschaft des Hypertextes und machen im Grunde das www aus. Peinlich also, wenn sie falsch gesetzt sind. Unglücklicherweise kommt dies aber sogar recht häufiig vor, man sagt dann der Link sei gebrochen. Vor einigen Tage entdeckte ich nun ein Plugin, sinnigerweise namens broken link, welches mir nun verraten hat, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Links sind die große Errungenschaft des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext">Hypertextes</a> und machen im Grunde das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web">www</a> aus. Peinlich also, wenn sie falsch gesetzt sind. Unglücklicherweise kommt dies aber sogar recht häufiig vor, man sagt dann der Link sei gebrochen.</p>
<p>Vor einigen Tage entdeckte ich nun ein Plugin, sinnigerweise namens broken link, welches mir nun verraten hat, dass auf meiner Website im Augenblick 152 nicht mehr funktionieren. Dies ist nicht so verwunderlich, weil ich öfter meine Seiten umorganisiert und Teile ausgelagert habe, hier sind hervorzuheben:</p>
<ul>
<li>AVLhistory, die Geschichte der Luxemburger Studenten in Aachen liegt nun auf <a href="http://www.aachen.lu/index.php/AVLHistory">http://www.aachen.lu/index.php/AVLHistory</a></li>
<li>und meine Heraldik Seiten widmete ich mit <a href="http://www.heraldik.be">http://www.heraldik.be</a> einen eigenen Auftritt.</li>
</ul>
<p>Ich werde mich nun dran begeben hier mal aufzuräumen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lëtzebuergesch</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/05/04/letzebuergesch/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die allermeisten Texte auf wiesel.lu sind auf deutsch. Einen Nichtluxemburger mag dies erstaunen wenn er erfährt, Dass es einerseits eine eigene Luxemburger Sprache gibt, andererseits ich ein Stacklëtzebuerger bin Wer sich aber besser hierzulande auskennt, den erstaunt das gar nicht, die meisten typischen Luxemburger meiner Generation benutzen die drei Sprachen des Landes zu unterschiedlichen Zwecken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allermeisten Texte auf wiesel.lu sind auf deutsch. Einen Nichtluxemburger mag dies erstaunen wenn er erfährt, </p>
<ul>
<li>Dass es einerseits eine eigene Luxemburger Sprache gibt,</li>
<li>andererseits ich ein Stacklëtzebuerger bin</li>
</ul>
<p>Wer sich aber besser hierzulande auskennt, den erstaunt das gar nicht, die meisten typischen Luxemburger meiner Generation benutzen die drei Sprachen des Landes zu unterschiedlichen Zwecken:</p>
<ol>
<li>Im Alltag und unter uns <em>sprechen</em> wir <strong>Luxemburgisch</strong>, ausser mit den Gastarbeitern, die belabern wir auf deutsch oder französisch je nach ihrer Herkunft. Hierzu will ich mich aber nicht weiter auslassen, dazu füllen andere schon ganze Foren.</li>
<li>Offizielle Briefe, etwa an Behörden oder Bewerbungen <em>schreiben</em> wir auf <strong>französisch</strong>, es sei denn der Adressat erwartet eine andere Sprache. Englisch wurde in den letzten Jahren hier häufiger</li>
<li>Aber eigene, freie Texte zu selber gewählten verfassen in der <em>Schriftsprache </em> die uns am besten liegt. Bei Akademikern ist dies meistens die Sprache des Landes wo sie studiert haben, bei mir ist dies deutsch. Auch ist <strong>deutsch</strong> die Sprache in der ich eingeschult wurde, die meisten Stackletzebuerger wählen das deutsche, es sei denn sie sind in der unmittelbaren Nachkriegszeit zur Schule gegangen, als deutsch verpönt war.</li>
</ol>
<p>Der Grund ist der, dass Luxemburgisch seinen Durchbruch als Schriftsprache erst sehr spät geschafft hat und erst seit 1999 ein Gesetz die Schreibweise überhaupt verbindlich festlegt, so dass sie in Schulen unterrichtet werden kann. Nach diesem einleitendem Worten für den ausländischen Leser, wechsele ich nun ins Lëtzebuergesch!</p>
<h3 id="toc-ab-hei-op-letzebuergesch">Ab hei, op lëtzebuergesch</h3>
<p>Awer just fir de Rescht vum Artikel, wëll sou liicht fällt et mir nit.<br />
Deslescht freides wor ech Bludd spenden, a sou koum et dass ech schon géint halwer véier op der Gare war, fir mat dem Zuch heem ze fueren. Well den Zuch eréicht um 15:53 fiert hat ech Zäit an hu mech passiv un der Aktioun e Buch am Zuch vun der Initiative <a href="http://www.freed-um-liesen.lu/">Freed um Liesen</a> bedeeligt, waat doranner bestanen huet, fir mir d&#8217;Geduudels vu sou enger Trooterbattisgrupp unzelauschteren, a mir een Buch schenken ze loossen.<br />
Bei deer Geleenheet hunn ech eng jonk, schlank, flott, BibliothèquaireIn kennegeléiert, mat deer ech e bessi iwert daat Buch an eis Sprooch geschnësst an iwert Lëtzebuerger Schréftsteller gelästert hunn. &#8220;Kennegeléiert&#8221; ass natierlich nees ze vill gesoot, ech hunn zwar eraus gekëtzelt kruet wou die flott jonk Dame schafft, a wou se hier ass, a wéi een Wee sie op hier Aarbicht fiert, mee ech hu komplett vergiess se ze froën, wéi se heescht.</p>
<p>Op alle Fall, die flott Fra huet bekannt, dass et hier, obwuel nach ee gudd Stéck méi jonk wéi ech, mat dem Léieren vun der der Sprooch ähnlich ergung wéi mir: sie huet och mat der falscher Grammatik, deer virun der Reform vun 1999 Lëtzebuergesch geléiert. Sie huet och die Cactus Yuppi Brochüre kannt, anscheinend hate sie souguer an der Schoul domadder geléiert.</p>
<p> Bei mir wor et nach e bessi anëscht:</p>
<p> An der klénger Schoul guff Lëtzebuergesch guer nit geschriwen, mee just geliess, an zwar an der Regel a Form vu Gedichter oder Lidder aus dem 19. Joerhonnert, die da gefälligst die nächst Stonn auswennig ze kënne woren, wat ech nit gäre gemeet hunn. De Problem war deemols fir mech wuel och deen, dass méng Mamm et ab dem drëtte Schouljoër glécklicherweis opginn hat mir bei den Hausaufgaben nach hëllefen ze wëllen, ausser bei Texter die auswennëg ze kënne woren, wuel wëll dat fir sie einfach ze maache wor, a sie souwiesou d&#8217;Maus Ketti selwer als Kand geléiert hat a nach haut ausweeng kann opsoën. Hier huet dat, am Géigesaatz zu mir allerdings nach Spass gemaach.</p>
<p>De Besoin, Lëtzebuergesch schreiwen ze wëllen hunn ech dann am Ausland verspiert, wéi ech zu Oochen dem Kolleesch André Schwarz gehollef hunn eng nei Zeitung op d&#8217;Been gestallt, die da spéider <a href="http://www.aachen.lu/?p=370">Um Karel</a> genannt guff. Demols waren mir der Meenung, op Letzebuergesch kinnt een et schreiwen wéi een willt, mee dat ass weder richtig nach wënschenswert. De Problem ass, dass eng liicht Ännerung vun der Schreiwweis engem Wuert schon kann ee komplett anere Sënn ginn. Ee rezent Beispill, wou de Feierkrop sech driwer lëschtig gemeet hat.</p>
<p>D&#8217;Puar vu Bous hat eng Klackeweih (Glockenweihe) als Klackwéih (Hodenschmerzen) op hierem Transparent ausginn. Sou een Ennerscheed mëcht also schon een harmlosen &#8220;é&#8221; amplaz vun engem &#8220;e&#8221;.</p>
<p>Zum Gléck hate mir awer nach den Ivica am Club, ee Kroat vun Itzig, deen Letzebuergisch schreiwe konnt, sou dass hien eis d&#8217;Artikelen verbessere konnt. An dunn, hunn ech de Cactus Yuppi entdeckt.</p>
<p> Am Dezember dest Joer war ech dann an e Cours den d&#8217;Christiane Ehlinger, Schoulmeeschtesch (Ex-) a Schrëftstellerin, fir de Stat gehalen huet. De Cours huet op hierem Buch, de Roude Fudem baséiert an ech hunn e super fond! Leider sinn ech zenterhier vill méi onsécher am Schreiwen, well bei der Reform guff den Usproch, dass Lëtzebuergisch sou soll geschriwen ginn wéi et geschwat get, falen gelooss. Dest wor eng Upassung un de Besoin, dass Letzebuergisch haut och vill um Computer oder Telefon getippt get. Do wëllt een dann nit, dauernd mussen d&#8217;Tëppelcher aginn, wéi z.B. beim Wuert &#8220;ech&#8221; (ich), fréier &#8220;ëch&#8221; geschriwen, etc.</p>
<p>Op alle Fall, hunn ech op dat ureegend Gespréich mat der Bibliothéiksfra, mech higesaat a mol méng Lescht vu Postings duerchgekuckt, an hu festgestallt, dass ech dann awer der e puer dach a ménger Mammesprooch geschriewen hat. Déi hunn ech dann mat engem neien <a href="/tag/letzebuergesch">Tag &#8220;Lëtzebuergesch&#8221;</a> markéiert.</p>
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		<title>ab haut, préposé vun der Agence Lëtzebuerg</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/05/03/ab-haut-prepose-vun-der-agence-letzebuerg/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[lëtzebuergesch]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#8217;letzt Woch, de Mëttwoch huet den Direkter vun der Inspection du Travail et de Mines, der Administratioun fir déi ech schaffe mech zum Préposé vun der Agence Lëtzebuerg ernannt, a séng Decisioun en Donneschde bekannt ginn. Haut war mäin éischten Dag op der Agence. D&#8217;ITM huet dräi regional Sëtz: Diekirch, Esch a Lëtzebuerg, woubäi d&#8217;Agence [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>D&#8217;letzt Woch, de Mëttwoch huet den Direkter vun der Inspection du Travail et de Mines, der Administratioun fir déi ech schaffe mech zum Préposé vun der Agence Lëtzebuerg ernannt, a séng Decisioun en Donneschde bekannt ginn.</p>
<p>Haut war mäin éischten Dag op der Agence. D&#8217;ITM huet dräi regional Sëtz: Diekirch, Esch a Lëtzebuerg, woubäi d&#8217;Agence Letzebuerg fir d&#8217;Kantoner Letzebuerg, Miersch a Grevenmacher zoustänneg ass. Sëtz vun der Agence ass Stroossen, sou dass ech just hu missten zwee Stäck no ënne plënneren, mee nit an een anert Gebei.</p>
<p>Ab elo, werd d&#8217;Informatik nees mäin Hobby, a nit méi mäin Beruff sinn.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Optimierungsreserven bei Veloh</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/04/23/optimierungsreserven-bei-veloh/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>
		<category><![CDATA[Velo]]></category>
		<category><![CDATA[veloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen bin ich nun Abonnent bei Veloh, dem vielgelobten Leihfahrradsystem der Stadt Luxemburg (siehe z.B. Tom Wagners Bildreportage) Zunächst hatte ich einen solchen Schritt nicht vorgesehen, da ich meistens mein eigenes Fahrrad im Zug mitnehme und natürlich eines bevorzuge, das ich kenne und von den ich weiß in welchem Zustand es ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_10299" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-place-paris27-4-1645.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-place-paris27-4-1645-225x300.jpg" alt="" title="Die Leihräder an der Place de Paris" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-10299" /></a><p class="wp-caption-text">Place de Paris um 16:45</p></div>Seit ein paar Wochen bin ich nun Abonnent bei Veloh, dem vielgelobten Leihfahrradsystem der Stadt Luxemburg (siehe z.B. <a href="http://tomwag.com/twg2/v/Archiv/archiv2008/20080321-36073/36073m9551.jpg.html">Tom Wagners Bildreportage</a>) <a href="/2008/08/26/ein-neues-problem-fur-veloh/">Zunächst hatte ich einen solchen Schritt nicht vorgesehen</a>, da ich meistens mein eigenes Fahrrad im Zug mitnehme und natürlich eines bevorzuge, das ich kenne und von den ich weiß in welchem Zustand es ist. In dem langen und harten Winter 2009/10 war es mir aber oft zu anstrengend mit dem Rad, die 2.7 km zum Bahnhof zurückzulegen, und ich nahm öfter die Buslinie 118. Deren Haltestelle &#8220;<em>Friedhof</em>&#8221; in Wasserbillig, ist etwas näher an meiner Wohnung  vor allem aber kann ich mir mit dem Frühstück eine 1/4 h bis 1/2 Stunde länger Zeit nehmen (oder später aufstehen, wie man es nimmt ;-). Problem hierbei ist aber, dass man ein Fahrrad im Bus nur sehr bedingt mitnehmen kann, selbst dann, wenn der Bus eine zweite Plattform hat wo man das Rad festmachen könnte. Denn andere Fahrgäste erleben mitgenommene Rad in den meistens sehr gut gefüllten Bussen in der Regel als Belästigung. </p>
<p>Und so erwartete ich mir von <a href="http://www.veloh.lu">Veloh!</a> folgende Vorteile:</p>
<ol>
<li>Ich brauche mich nicht morgens schon festzulegen, ob ich an dem Tag Fahrrad oder Bus fahren will, sondern kann es jeweils dann entscheiden, wenn ich die Fahrt antrete. Praktisch, wenn es z.B. morgens regnet und man doch lieber mit dem Bus fährt, abends aber die Sonne hervor gekommen ist und Lust aufs Radfarhen macht. Und erst recht im umgekehrten Fall.</li>
<li>Wenn ich die Fahrt unterbreche, etwa weil ich am Bahnhofskiosk noch eine Zeitschrift kaufen will, muss ich mir keine Gedanken machen, wo ich das Fahrrad in der Zeit festkette, so dass es erreichbar bleibt, trocken und vor Vandalen sicher, denn es ist nicht meins: ich gebe es einfach an der Dockingstation ab</li>
</ol>
<h3 id="toc-das-missgeschick-vom-dienstag-abend">Das Missgeschick vom Dienstag Abend</h3>
<p>Am Dienstag aber musste ich feststellen, dass Punkt 2, so nicht immer gegeben ist, aber der Reihe nach:<br />
Für 18:30 hatte der Ingenieurverein ALI zur <a href="/2010/04/22/generalversammlung-der-ali/">Mitgliederversammlung ins Lycée Technique de Bonnevoi</a> gerufen, und weil hier, wie bereits beim <a href="http://www.aliai.lu/2010/04/23/solvi-nouveau-president/">Dachverband ALIAI ein neuer Präsident</a> gewählt werden sollte, hielt ich es für wichtig diesmal an der Versammlung teilzunehmen. Um 20:53 fährt ein Zug nach Wasserbillig, diese Uhrzeit behielt ich im Auge und nahm mir um 20:30 ein Veloh an der Säule direkt vor dem Lycée. Zufällig hatte ich am Tag davor hier schon ein Rad ausgeliehen, daher wusste ich dass jedes zweite Opfer eines Aktes von Vandalismus geworden ist, und wählte mir das Rad, mit dem ich um 18:30 angekommen war (es war noch verfügbar), alles lief perfekt!</p>
<ul>
<li> bis ich um 18:40 das Rad vor dem Bahnhofsgebäude an der Station abgeben wollte. Mist: alle Säulen besetzt!</li>
<li> Nicht schlimm, denke ich, ich weiß ja inzwischen, an der Place de Paris ist noch eine Station. Radel hin: auch alles voll!</li>
<li>Jetzt wird es aber schon bitter, vom Rosengarten, also Nähe Arbeitsministerium / ARBED Gebäude (Arcelormittal) zum Bahnhof zu Fuß, es sind nur noch 5 Minuten, das wird aber knapp! Ankunft: auch alles voll!</li>
</ul>
<p>Nun finde ich es schon nicht mehr lustig! Ich weiß jetzt bereits, dass ich, trotz großzügiger Zeitplanung, den Zug nicht mehr erwischen kann und wohl eine Stunde, nachts im Bahnhofsviertel rumlungern muss. Das ist ärgerlich genug, aber so langsam drängt die Frage: wie werde ich das dämliche Leihrad wieder los? die halbe Stunde, die ich es gratis benutzen kann ist ja auch bald rum. Aber wo soll ich hinfahren? Also rief ich mal die gratis &#8220;Hotline&#8221; an, deren Nummer  <strong>800 611 00</strong> auf der Karte angegeben ist, nur um zu erfahren, dass die um 18:00 Dienstschluss machen. Toll! Also weiter zum nächsten:</p>
<ul>
<li>Noch mal Place de Paris, vielleicht ist ja inzwischen einer weggefahren? Fehlanzeige</li>
<li>Dito, Bahnhofsvorplatz</li>
<li>Centre Mercier (Post), kein Platz frei, weiter</li>
<li>zum Strasburger Platz.</li>
</ul>
<p>Hier endlich war eine Säule frei, eine einzige! Die hab ich mal gleich  blockiert und geflucht! Dann ging ich zum Bahnhof, ließ mich von einem Penner anpöbeln den ich aber gekonnt ignorieren konnte und stand dann um 21:05 vor der Anzeigetafel. Also gut 25 später als ich eigentlich dort sein sollte, der Zug natürlich längst weg. Ich hatte noch Glück im Unglück dass der Sommer- anders als der Winterfahrplan noch einen Zug um 21:15 nach Trier kennt. Sonst hätte ich noch bis 21:53 im Bahnhofsviertel bleiben dürfen.</p>
<h3 id="toc-die-ruckfrage">Die Rückfrage</h3>
<p>Am Mittwoch morgen rief ich, enttäuscht von der <a href="/2010/04/22/faq-veloh/">Dürftigkeit der FAQ auf der Homepage</a> dann die Hotline 800 611 00 erneut an, um zu klären, </p>
<ul>
<li>wie das passieren konnte, </li>
<li>was ich in Zukunft in einer solchen Situation machen könnte,</li>
<li>und um ggf. Verbesserungsvorschläge unterbreiten zu können.</li>
</ul>
<p>Um es vorweg zu nehmen, es endete recht bald in dem Satz &#8220;<em>mais qu&#8217;est ce que vous voulez en fait?</em>&#8221; ? Aber hier mal, nach Gedächtnis und ins deutsche gesetzt einige meiner Fragen und Antworten die ich bekam.</p>
<ol>
<li><em>was ich denn hätte machen sollen?</em> Ja zur nächsten Station fahren!</li>
<li><em>Ja, und wie erfahre ich, wo eine Säule frei ist?</em> Ja gar nicht! Ich sollte mir das so vorstellen, das ist wie in einem Parkhaus, da kann man mir auch nicht angeben, wo der freie Platz ist, den ich nehmen kann. Die Metapher konnte ich nicht gelten lassen, im Parkhaus muss ich ein zwei Etage weiter aber nicht mehrere hundert Meter, und ausserdem bin ich da motorisiert und muss nicht strampeln! Um das Parkhausbild beibehalten zu können müsste man eher sagen, &#8220;<em>Das ist wie wenn Sie am Parkhaus ankommen, und man ihnen zumutet zum nächsten Parkhaus und ja unter Umständen sogar wieder bis zu ihrem Ausgangsort zurückzufahren</em>&#8220;. Dann brauche ich die Fahrt eigentlich gar nicht erst anzutreten!</li>
<li><em>Wieso waren Sie eigentlich gestern nicht erreichbar um mir zu sagen, was ich tun soll?</em> Wir können keinen 24/24 Stundendienst bieten, das wird viel zu teuer (für das was das System letztlich ist?).</li>
<li><em>Ob denn die Einsatzpläne nicht vor sähen, die Fahrräder regelmäßig umzuverteilen? </em>Ja doch, aber doch nicht mehr nach 18:00, da haben die doch auch Feierabend.</li>
<li><em>Ja wieso sehen diese Pläne dann nicht vor, um 18:00 sagen wir die Hälfte der Fahrräder aus dem Verkehr zu ziehen?</em>(was sie außerdem dem Zugriff der Vandalen entziehen würde) Ja das dürfen Sie mich nicht fragen, ich sitze hier in Brüssel, und &#8230;</li>
<li><em>Ja, können sie mich denn mit dem Verantwortlichen <strong>der</strong> mir sowas sagen könnte verbinden, oder mir seine Telefonnummer geben? </em>Nein, das muss über uns gehen, wir geben das dann weiter&#8230;. An der Stelle fühlte ich <a href="/2007/11/13/absolut-keine-handlerempfehlung-1und1/">an eine andere Hotline erinnert</a>).</li>
<li><em>Ja gut, und wie erfahre ich, was dabei rauskam?</em> Ja sie müssen uns eine Mail schreiben (an <a href="mailto:contact.veloh@gcdecaux.be">contact.veloh@gcdecaux.be</a>) und sie bekommen dann eine Antwort. Haha.</li>
</ol>
<p>So, ich vermute jetzt mal, ich bekam am Bahnhof keinen Platz mehr, weil bei dem schönen Wetter viele Pendler statt mit dem Bus mit dem Rad zu ihrer Zugverbindung nach Hause fahren (eigentlich ja sinnvoll und gewünscht), dort aber von den Umverteilern niemand mehr da ist, der die Plätze leer räumt. Ich unterstelle weiter, dass das von den Verantwortlichen sogar gewünscht ist, weil dann am nächsten Morgen dieselben Pendler, die aus dem Zug steigen und zum Büro radeln wollen, auch Räder vorfinden ohne dass der Umverteiler sie hinbringen muss.</p>
<h3 id="toc-weitere-unannehmbarkeiten">Weitere Unannehmbarkeiten</h3>
<p> Nachdem ich am Donnerstag Veloh bei der Verbesserung ihres Systems geholfen hatte, in dem ich dem Leser eine brauchbarere, weniger spartanische Gebrauchsanweisung für den Vorgang des Ausleihens zur Verfügung gestellt habe, wollte ich diese überprüfen und mir fiel eine weitere Unannehmbarkeit auf:</p>
<p> Ich lieh mir an der Route d&#8217;Arlon ein Rad aus. Was man vorher nicht sehen konnte, das Hinterrad eierte, was ich bald als unangenehm empfand. Also wollte ich an der nächsten Station &#8220;Gaston Diderich&#8221; das Rad zurückgeben, und mir dafür ein weniger kaputtes ausleihen. Erstaunt stellte ich fest, dass die Konsole mir nur anbot, mir eine Rückgabequittung drucken zu lassen, die Option &#8220;retirer un vélo&#8221; aber rot unterlegt war, und folgerichtig auch nicht angewählt werden konnte, obwohl noch etwa 6 Räder verfügbar waren. Technische Panne, oder von Veloh bewusst nicht gewollt? Gaston Diederich ist für mich &#8220;mitten in der Pampa&#8221;, wie komme ich (oder gar ein Tourist) von da zum Bahnhof? Ich musste zehn Minuten warten, bis das System mich offenbar wieder freigab und das Wiederausleihen zuließ ???!</p>
<h3 id="toc-fazit">Fazit</h3>
<p>das System Veloh ist interessant, hat ein paar kräftige Haken, die weniger duldsame als mich schon GANZ vom Radfahren abhalten. Es bestehen demnach noch gewaltige Optimierungsreserven! Hier meine Vorschläge</p>
<ul>
<li>Entweder, ein 24/24 Stunden Fahrradräumdienst muss her</li>
<li>Und/Oder man muss an der Station erfahren können, an welcher Station die nächsten FREIEN Säulen sind</li>
<li>Die Hotline, am besten einstampfen, wenn sie einem eh nichts sagen kann, da ist schon viel Geld gewonnen</li>
</ul>
<p>Da ich annehme, dass es keinen Sinn macht sich an JC Decaux zu wenden, die eine so miserable Homepage und ein nutzloses Callcenter in Brüssel (???!!!) unterhalten, würde mal sagen, Herr <a href="http://lb.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Bausch">Verkehrsschöffe Bausch</a>, bitte übernehmen SIE! Bislang sind Sie schließlich der Mann, der am meisten für die Radfahrer in der Stadt Luxemburg gemacht hat, Ihnen vertraue ich!</p>
<p> Rufen Sie doch  mal bei ihren Geschäftspartnern an ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FAQ Veloh</title>
		<link>http://www.wiesel.lu/2010/04/22/faq-veloh/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Erpelding</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>
		<category><![CDATA[veloh]]></category>

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		<description><![CDATA[A propos, Hotlines, kennen Sie das folgende auch? Weil Sie ohnehin wissen, dass die von der Hotline Ihre Probleme nicht lösen können, suchen Sie hoffnungsfroh die FAQ des Dienstanbieters an, gehört es doch schließlich zum guten Ton dass echt jeder Micky Maus Verein eine Seite mit angeblich oft gestellten Fragen bereit hält. Und dann stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced04.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced04-300x225.jpg" alt="" title="ein ausgewogenes Verhältnis" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-10245" /></a>A propos, Hotlines, kennen Sie das folgende auch?<br />
Weil Sie ohnehin wissen, dass die von der Hotline Ihre Probleme nicht lösen können, suchen Sie hoffnungsfroh die FAQ des Dienstanbieters an, gehört es doch schließlich zum guten Ton dass echt jeder Micky Maus Verein eine Seite mit angeblich oft gestellten Fragen bereit hält. Und dann stellen Sie fest, dass Ihre Frage dort überhaupt nicht behandelt wird, offenbar sind Sie der einzige Mensch auf der Welt der jemals vor einem solchen Problem stand. Stattdessen stellt dort der Dienstleister sich selber Fragen, die Ihnen niemals im Leben in den Sinn kommen würden und beantwortet sich selber dann diese Frage. </p>
<p>So auch <a href="http://www.veloh.lu/Comment-ca-marche/FAQ">veloh.lu</a>, die lassen dort einen, ich hoffe mal stark, fiktiven Dumm-User allen Ernstes die Frage stellen, ob er die allgemeinen Geschäftsbedingungen wirklich akzeptieren muss, um die Dienste in Anspruch nehmen zu können?!</p>
<p>Die Antwort auf eine Frage, wie sie sich mir am Dienstag stellte: &#8220;<em>Was mache ich <del datetime="2010-04-22T12:11:32+00:00">mit dem SCHEISS-Fahrrad</del>, wenn schon an der dritten Station in Folge alle Säulen voll besetzt, aber mein Zug in fünf Minuten abfährt?</em>&#8220;, steht dort natürlich nicht. Auch nicht, ob ich denn dafür bezahlen muss, dass ich unfreiwillig länger als 30 Minuten das Rad hatte? Gut ich kann mir denken dass die Antwort &#8220;JA!&#8221; sein würde.</p>
<p>Auch finde ich auch die Gebrauchsanweisung, &#8220;<a href="http://www.veloh.lu/Comment-ca-marche/Utiliser-les-velos/Retirer-un-velo">(Comment) retirer un vélo?</a>&#8221; etwas dürftig, aber wiesel ist niemand der einfach nur meckert, wiesel hilft! Hier mein Vorschlag:</p>
<h3 id="toc-wie-leihe-ich-mir-ein-veloh-fahrrad-aus">Wie leihe ich mir ein Veloh-Fahrrad aus?</h3>
<p>Im folgenden gehe ich einfach mal davon aus, dass Sie bereits Abonnent sind. Wenn Sie dagegen nur ein Kurzabo (einmalige Benutzung) verwenden, ist es etwas komplizierter. Lesen Sie hier <a href="http://www.veloh.lu/Abonnez-vous/La-carte-longue-duree/Abonne-longue-duree">wie Sie sich abonnieren können</a> (wenn des französischen mächtig sind)</p>
<ol>
<li><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced01.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced01-300x225.jpg" alt="" title="Fahrrad richtig auswählen und Nummer merken" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-10243" /></a>Als erstes suchen Sie sich am besten ganz in Ruhe ein Fahrrad aus. Achten Sie darauf, dass es möglichst wenig beschädigt ist, denn die Bestimmungen des Code de la Route welche verlangen dass das Fahrzeug in Ordnung zu sein hat bevor man damit losfährt gelten auch für geliehene Räder! Wenn genügend zur Auswahl stehen, setzen Sie sich vielleicht mal drauf und wählen eins, wo die korrekte Höhe des Sattels bereits eingestellt ist. Merken Sie sich dann die Nummer des Rades</li>
<li>Gehen Sie nun zum Säule, und halten Ihre Veloh-Karte vor den Scanner<br />
<div id="attachment_10247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced06.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced06-225x300.jpg" alt="" title="Karte vor den Scanner halten" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-10247" /></a><p class="wp-caption-text">Karte vor den Scanner halten</p></div>
</li>
<li>Die Karte muss nun überprüft werden, und das Gerät wird von Ihnen verlangen dass Sie Ihren vierstellige PIN eingeben. An dieser Stelle haben Erstbenutzer oft Schwierigkeiten, weil sie erwarten, dass wie beim Bankomat auf dem Bildschirm für jede gedrückte Taste auch ein * erscheint. Die Sterne leuchten auch auf, aber nicht auf dem Bildschirm sondern auf dem Display das zur Tastatur gehört. Das verwirrt!! Nach den vier Ziffern, das grüne V drücken<br />
<div id="attachment_10248" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced08.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced08-225x300.jpg" alt="" title="die Tastatur und das Display" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-10248" /></a><p class="wp-caption-text">Tastatur und 2. Display</p></div>
</li>
<li>Wenn das Gerät gerade eine Verbindung hinkriegt (kommt schon mal vor, dass es abbricht), wird es Sie auf dem Bildschirm mit ihrem Namen ansprechen und fragen, was Sie denn schon wieder wollen:
<ol>
<li>Retirer un vélo (Ein Fahrrad ausleihen, ja, das ist es!</li>
<li>
consulter votre compte ; Ihr Konto abfragen, das machen Sie besser übers Internet nachher in ihrem Wohnzimmer.</li>
<li>consulter les consignes de sécurité (Die Sicherheitsbestimmungen nachlesen), das machen allenfalls übervorsichtige Mütter und klagewütige Juristen</li>
</ol>
<p>Klar: 1 ist die Option unserer Wahl, das geben wir auf dem Display ein und drücken das grüne V, für Valider. Achtung: wenn Sie Ihre Karte zum ersten Mal benutzen, werden Sie aufgefordert werden, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis zu nehmen, und V zu drücken.
</li>
<li>Dann gibt es noch ein Hinweis zu lesen, wie genau das Rad jetzt rauszuziehen ist, etc. Die meisten Radfahrer werden nicht den Nerv haben, alles durchzulesen und es deshalb direkt richtig machen. Wichtig ist abermit &#8220;V&#8221; zu quittieren, sonst kommen wir nicht zum nächsten Punkt!<br />
<div id="attachment_10301" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/hinweis.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/hinweis-300x132.jpg" alt="" title="Der Hinweis ist mit (V) zur Kenntnis zu nehmen" width="300" height="132" class="size-medium wp-image-10301" /></a><p class="wp-caption-text">Hinweis (V)</p></div>
</li>
<li>Jetzt will das Gerät eigentlich nur noch wissen, welches Rad Sie benutzen wollen und bietet Ihnen eine graphische Darstellung der verfügbaren Räder. Tippen Sie jetzt die vorhin gemerkte Nummer ein, und drücken &#8220;V&#8221;. Auch hier gilt: die Eingabe erscheint nicht, wie erwartet auf dem Bildschirm, sondern nur auf dem Display!!</li>
<li>Das war es nun, was Sie am Gerät machen müssen! Eilen Sie nun zum ausgewählten Rad, fassen es vorsichtig an</li>
<li>und drücken dort auf den Kopf an der Fahrradsäule,<a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced03.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced03-300x225.jpg" alt="" title="Vor dem Losfahren, auf den Knopf drücken" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-10244" /></a></li>
<li>und ziehen gleichzeitig das Rad, ebenso vorsichtig <strong>nach hinten</strong>. An dieser Stelle reissen Anfänger oft zu heftig, oder schieben das Rad unabsichtlich nach vorne, und die Anlage fehlinterpretiert dies als eine (vorzeitige) Rückgabe.</li>
</ol>
<h3 id="toc-die-ruckgabe">Die Rückgabe</h3>
<p>Die Rückgabe gestaltet sich dagegen sehr viel einfacher, falls, und ich betone ausdrücklich <strong>falls </strong>sie eine freie Säule finden! In dem Fall, schieben Sie den am Rad befestigten Bügel, einfach nur in die Halterung bis es >>klick<< macht. Fertig!<br />

<a href='http://www.wiesel.lu/2010/04/22/faq-veloh/veloh-reduced04/' title='ein ausgewogenes Verhältnis'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ein ausgewogenes Verhältnis" title="ein ausgewogenes Verhältnis" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/04/22/faq-veloh/veloh-reduced09/' title='Rückgabe'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced09-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rückgabe" title="Rückgabe" /></a>
<a href='http://www.wiesel.lu/2010/04/22/faq-veloh/veloh-reduced10/' title='erfolgreich zurückgegeben'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/04/veloh-reduced10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="erfolgreich zurückgegeben" title="erfolgreich zurückgegeben" /></a>
</p>
<p>So! Jetzt weisst de Bescheid! Drucks dir aus, zieh los, leih dir ein Rad und fahr vorsichtig!</p>
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